Monatsarchiv: April 2012

Evolution, what have you done?

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Mulala Kanabni #8

Gut gebrüllt!

Majestätisches Löwengebrüll gefolgt von einem erwartungsvoll fragenden Blick nach dem Klick. Weiterlesen

Warum auch nicht.

Einfach mal so ein grenzenlos cooles Jason-GIF. Einfach so.

via

They said it was safe…

Ziemlich sehr ästhetisches „Chernobyl Diaries“-Poster zum sofort-an-die-Wand-hängen. Den Trailer habe ich ja damals schon gezeigt. Und angenommen der Film gibt dann wirklich etwas her, kann sich das Poster zumindest mal in die Posterschlange vor meiner Wohnung eingliedern.

Exorzisten gesucht.

So liebe Kinder, stellt euch mal bitte kurz für ein Klassenfoto auf, danach besuchen wir kurz den Priester, treiben euch eure verdammten Dämonen aus und dann ab in den Religionsunterricht zum Beten. Denn wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück. Besonders die Kleine da auf dem oberen Bild rechts. NOTHING TO DO HERE!

In vino veritas

Ziemlich staubig hier. Alles verhockt und festgefressen. Zeit, mal wieder einige Zahnräder in Bewegung zu bringen, ehe die Standschäden diesem Blog das Lied vom Tod spielen. Nun, dass ich hier seit geraumer Zeit grauenhaft untätig war, liegt daran, dass ich von einer Gruppe sehniger, extraterrestischen Lebensformen auf deren Raumschiff entführt wurde, auf einen dehydrierten Wüstenplanet verfrachtet, an Eisenketten gebunden, ausgepeitscht und gefoltert wurde und schlussendlich in einer tiefen, unterirdischen Mine irgendwelche Substanzen mit einer Büroklammer aus dem Gestein rausmeisseln durfte, welche diese Kreaturen als Treibstoff für ihre Hoverboards benötigen. Ausserdem musste ich ihnen das Passwort für mein Wireless-Netzwerk aushändigen. In Wirklichkeit habe ich aber mein ganzes Hab und Gut aufgeladen und bin in die bündner Hauptstadt umgezogen. Aus diesem Grund mangelte es mir an Zeit und noch schlimmer, an Internetverbindung. Im Namen der Redaktion möchte ich mich diesbezüglich entschuldigen. Wer damit noch nicht ganz klar kommt, darf gerne auf ein Glas Wein vorbeischauen und eine persönliche Entschuldigung abholen.