Monatsarchiv: Juli 2011

Tatort: Oberalppass

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den „Kollegen im Tunnelbau“. Heute habe ich wiedermal Post von dort da hinten dort oben bekommen:

Ich bezweifle, dass dies schöne, erholsame Sommerferien sind. Und ich möchte diesem Typen auf keinen Fall etwas unterstellen, aber mit dem Geld, welches er für die geschmuggelte Ware erhält, kauft er sich bestimmt ein Motorrad.

Gummischlauch

Quizfrage: Was eignet sich hervorragend für das Strecken von Kebabfleisch, Kinderschaukeln oder ein gemütliches Lagerfeuer? Genau. Ein alter Pneu! Der Koreaner Yong Ho Ji (Obergeile Website!) macht daraus aber äusserst sehenswerte Figuren, wie zum Beispiel dieser doppelköpfige „Gazellendrache“.

Zwei, drei weitere Exemplare nach dem Klick. Weiterlesen

Pausensnack

Zum absolut perfekten „Znüni“ fehlt nur noch ein Mandelgipfel und ein Strohhalm!

DER hat noch mehr… Weiterlesen

In aller Freundschaft

Hand hoch, wer sich betroffen fühlt!

Na dann, guten Appetit!

Ehrlich gesagt, finde ich das Ganze nicht unbedingt appetitanregend. Umso mehr ist es äusserst gruselig! Die Schuld an der Tanzshow trägt eine chemische Reaktion infolge dem Salz in der Sojasauce. Komische Sitten…

via

Django Unchained

Wie’s aussieht, können sich Tarantino-Fans wieder auf was gefasst machen. Allein die royale Besetzung in diesem „Southern“ produziert einen enormen Schub an Vorfreud-Serotonin. Jamie Foxx als verärgerter Ex-Sklave Django macht zusammen mit Christoph Waltz als Kopfgeldjäger dem fiesen Plantagenbesitzer in Form von Leonardo DiCaprio die Hölle heiss. Irgendwo geistert auch Samuel L. Jackson rum und neuerdings sorgt Kevin Costner als oberbösen Sklavenaufseher an der Seite von Leo für „Unrecht und Unordnung“. Da wird einem doch ganz warm um’s Herz und wir bleiben gespannt, was sich da noch alles so rauskristallisiert.

Trailer nach dem…Noooo Trailer!!

Johnny Mad Dog

Dies dürfte wiedermal etwas härtere Materie werden. Schauplatz Afrika. Inmitten eines grausamen Bürgerkrieges begleitet man eine Horde Kindersoldaten auf ihrem blutigen Pfad. Dramatische Gegebenheiten, schicksalhafte Begegnungen und abgrundtiefe Brutalität sorgen für entsetzte Gesichtsausdrücke bei den Zuschauern. Ich kann mir gut vorstellen, dass „City of God“ danach wie, nicht direkt kalter, aber sagen wir mal, lauwarmer Kaffee rüberkommt. Und allem voran kann hier mit ziemlicher Sicherheit geltend gemacht werden, was bereits in „Tears of the Sun“ zitiert wurde:

„Gott hat Afrika schon verlassen!“

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