In vino veritas

Ziemlich staubig hier. Alles verhockt und festgefressen. Zeit, mal wieder einige Zahnräder in Bewegung zu bringen, ehe die Standschäden diesem Blog das Lied vom Tod spielen. Nun, dass ich hier seit geraumer Zeit grauenhaft untätig war, liegt daran, dass ich von einer Gruppe sehniger, extraterrestischen Lebensformen auf deren Raumschiff entführt wurde, auf einen dehydrierten Wüstenplanet verfrachtet, an Eisenketten gebunden, ausgepeitscht und gefoltert wurde und schlussendlich in einer tiefen, unterirdischen Mine irgendwelche Substanzen mit einer Büroklammer aus dem Gestein rausmeisseln durfte, welche diese Kreaturen als Treibstoff für ihre Hoverboards benötigen. Ausserdem musste ich ihnen das Passwort für mein Wireless-Netzwerk aushändigen. In Wirklichkeit habe ich aber mein ganzes Hab und Gut aufgeladen und bin in die bündner Hauptstadt umgezogen. Aus diesem Grund mangelte es mir an Zeit und noch schlimmer, an Internetverbindung. Im Namen der Redaktion möchte ich mich diesbezüglich entschuldigen. Wer damit noch nicht ganz klar kommt, darf gerne auf ein Glas Wein vorbeischauen und eine persönliche Entschuldigung abholen.

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7 Antworten zu “In vino veritas

  1. Umzug steht ja bei mir auch nächstens auf dem Plan

  2. Ich komme gerne mal vorbei. Auf eine Flasche Bier.

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