Nahtoderfahrung.

Bereits vor einer Woche hat mich mein Körper auf eine sich im Anmarsch befindende Krankheitsphase vorgewarnt. Mein eigens erfundener Kranksein-Verhinderungstrick, die anfallenden Symptome einfach zu ingnorieren, ging nach hinten los. Das Schicksal belehrte mich eines Besseren und klatschte mir eine diabolisch böse Fieber-Grippe-Kopfschmerz-Mutation ins Gesicht. Und ganz Schicksals-like, wenn schon beschissen, dann richtig beschissen. Dies bestätigt die verpasste Fasnacht.

Nun bin ich immerhin wieder unter den Lebenden. Was irgendwie ein tolles Gefühl ist, da ich während der Seuchenzeit schmerzbedingt auf alle meine Lieblingsbeschäftigungen (Rauchen, TV, XBOX, Essen) verzichten musste.

Als ich mich dann jeweils nach einem langweiligen, mit Qualen erfülltem Foltertag zu Bett legen wollte, um einen heilenden Schlafprozess über mich ergehen zu lassen, war Schlafen das einzige, was ich dabei nicht getan habe.    Und wenn, dann nur in Kombination mit grässlichen, beängstigenden und horrormässigen Fieberträumen. Ungefähr so:

Jedenfalls, ich lebe wieder und bin bereit für weitere, neue und grosse Taten. Momentan zumindest.

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Eine Antwort zu “Nahtoderfahrung.

  1. Google mal nach Hieronymus Bosch. He was tripping as well. Medieval-Style.

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